Verena di Pauli

Heilkräuterbuffets für Hotels und Restaurants, Heilkräutergärten und Workshops

Nach Zitronengras, Koriander und Ingwer halten mittlerweile Kamille, Klee und Gundermann Einzug in die neue europäische Küche.  Nicht anders geht es der Phytomedizin. Auch in der Apotheke heißt es immer wieder: Warum immer in die Ferne schweifen? Während in der TCM Medizin Kräuter und pflanzliche Produkte schon seit jeher eine große Rolle spielen, ist das Wissen um die heimischen Heilkräuter weitgehend vergessen worden. Seit ein paar Jahren aber nimmt das Interesse an alternativen, ganzheitlichen Methoden zu. Überall bauen Gartenbetriebe jetzt Heil- und Küchenkräuter an um der Nachfrage gerecht zu werden. Aber nicht nur im Gewächshaus gibt es diesen „grünen“ Schatz an guten Inhaltsstoffen. Gerade die Alpenregion birgt einen ganz besonderen Schatz an traditionellem Wissen über die Heilkraft der Kräuter, den es zu Entdecken gilt. Schon unsere Physis als Mitteleuropäer geht mit heimatlichen Kräutern eine ganz andere Verbindung ein, als mit fremden Wirkstoffen, da sie dem Körper  und den Genen vertraut sind.

Und- Österreich ist Alpenland. Viele Gebiete sind so abgeschieden und schwer zugänglich, dass bis ins 20. Jahrhundert die Bewohner der Bergen auf sich selbst angewiesen waren. Der Weg in das nächste Dorf war oft beschwerlich und im Winter nicht immer machbar. Ein Arzt oder Krankenhaus war oft schwer zu erreichen, geschweige denn eine Apotheke um die Ecke. So haben die Bewohner der Bergwelt für ihre Gesundheit selbst gesorgt, mit dem was eben gerade in der näheren Umgebung wuchs und gedieh: mit den Pflanzen, Bäumen und Früchten der Alpen. Das Wissen wurde über Generationen weitergegeben. Es umfasste Erfahrungen über die Zubereitung, Konservierung, Mischungen und Wirkungsweise von Alpenkräutern. Die Traditionen bestehen aber nicht nur aus wissenschaftlich nachvollziehbaren, sondern auch aus umfassenden Riten und magischen „Zusätzen“.

Mittlerweile gibt es gute Studien, die die Wirkung von Kräutern und ihren Inhaltsstoffen belegen. Nur wenn Wirkung und Nebenwirkungen bekannt sind, kann ein Wirkstoff auch sicher eingesetzt werden.  Allerdings wirken pflanzliche Wirkstoffe in einem ganzen Spektrum und interagieren miteinander, während herkömmlich Präparate ein- oder höchstens zweidimensional ausgelegt sind. Somit ist die Wirkung von Heilkräutern, insbesondere der alpinen ( die ja ganz anderen Umwelteinflüssen trotzen müssen, einer höheren UV Strahlung ausgesetzt sind und auf ganz andere Mineralien, Quellwasser und Naturdünger zurückgreifen können) auch auf den Körper viel intensiver und nachhaltiger.

Fräulein Almchemillas Gespür für Kräuter....... Alm und Alchemilla- der Frauenmantel- ein beliebtes Frauenkraut- da war der Name Almchemilla Programm. www.almchemilla.com Wir helfen Euch in Kräuterfragen....

Ingredients
  • 12º

Comment (0)

Log in or Sign inTo leave a comment.