Verena Sprung

Meine Entwicklung im Restaurant Obauer

Als ich angefangen habe wurde ich sprichwörtlich ins kalte Wasser geschmissen. Vorher saß ich nur in der Schule, dann kam ich mit meinen 15 Jahren ins Restaurant Obauer und hatte zu Beginn wirklich nicht viel Ahnung. Am Anfang meiner Lehrzeit hatten wir ein wenig Personalmangel, was sich für mich positiv entwickelt hat, da ich bereits sehr viel machen durfte. Ich habe also im 2. Lehrjahr bereits Arbeiten machen dürfen, die man sonst eigentlich erst im 4. Lehrjahr macht. 

Ich selbst arbeite gerne in der Küche und im Service. In der Küche kann ich kreativ sein und lerne viel von Rudi Obauer. Meine Leidenschaft wird aber der Service bleiben, da ich gerne am Gast arbeite. Mittlerweile habe ich eine eigene Station mit 4 bis 10 Tischen, um die ich mich kümmern muss. Ich habe hier die volle Verantwortung und wenn etwas falsch läuft, liegt es an mir die Situation zu retten. Diese Herausforderung und das selbstständige Arbeiten machen mir extrem viel Spaß. Nach meiner Ausbildung würde ich gerne eine Wintersaison in der Schweiz verbringen. Danach wäre es super irgendwo im englischsprachigen Raum zu arbeiten, um meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Auch die Ausbildung zum F&B-Manager oder Eventmanager könnte ich mir super vorstellen, da mir Verantwortung und Organisation im Job richtig viel Spaß machen. 

Career
  • 2º

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