Philipp Duclos

Philipp Duclos

Auszubildener Koch @Hilton Berlin

Motevieren aber wie?

👉( Achtung dies ist ein Warenkorb es gil Alles kann, Nichts muss❕) " Gib niemals Auf!"  Ist leichter gesagt als getan, besonders an Tagen, an denen Nichts gelingen will. Da ist die Motivation gefragt aber bedeutet sie eigentlich? Motivation wird vom Motiv (also Bild) abgeleitet und beschreibt den Willen/ den Weg zu diesem Ziel bzw. Motiv zu gelangen. Doch wie kann ich jetzt das fĂŒr mich nutzen? Mithilfe von zwei Fragen;      Wo bin ich?  Das bedeutet wie weit bin ich schon gekommen und bin ich noch auf Kurs Richtung eins Ziels. Dabei können Kollegen, Freunde, Familie Hilfestellung leisten oder auch ein offener-ehrlicher Chef, um einen "Objektiven" Blick auf die Sache zu erlangen. Es ist die schwierigere Frage da sie ein gewisses Maß an Selbstreflexion erfordert, sowie den eingeschlagenen Weg zu ĂŒberdenken und eventuell sich fĂŒr neue Wege zu öffnen.      Was will ich? Diese Frage ist einfacher zu beantworten, da sie nach dem Ziel fragt und nicht nach dem Weg, wie bei der vorherigen Frage. Den noch sollte man sie unterschĂ€tzen, da sie den Weg bestimmt. Doch sie hilft auch dabei ihn zu bestreiten. Wie das?  Ganz einfach da man sich sein Zeil wieder vor Augen halten, um eventuelle "Durststrecken" oder Schwierigkeiten durchzustehen. Wodurch abzeichnen kann ob man sich auf den richtigen Weg befindet und seine/ihre Möglichkeiten auszuschöpfen.

   Mittel und Wege ❕  Jetzt geht es ans Eingemachte, denn anders als die Motiv Fragerei, blicken wir nun in Uns.  a man grob in zwei Arten der Motivation unterscheidet, diese wĂ€ren innere- und Ă€ußere Motivation (intrinsische /extrinsische Motivation), je nach Art muss man das passende Mittel finden.  Bei der inneren Motivation liegt eine eigene Entscheidung vor. Daraus folgt im Umkehrschluss das die Ă€ußere Motivation, Entscheidungen sind die von anderen gemacht oder beeinflusst sind, zum leichterem VerstĂ€ndnis ein kleines Beispiel:   Warum hast du dich fĂŒr den Beruf entschieden?  a.) Ich bin von ihm fasziniert, weil...  inneres Motiv) b.) Mir wurde gesagt, dass ich die zu ihm passen wĂŒrde. (Ă€ußeres Motiv).  Welche der beiden Arten zutrifft ist erstmal Grund weg positiv, jede von ihnen hat StĂ€rken und SchwĂ€chen. Es kommt oft vor das es eine Wechselwirkung zwischen den beiden kommt oder sie sich abwechseln. Motivation von außen Nehmen wir das Beispiel von der Berufsfindung, hier kommt es sehr auf das Umfeld an.   Am Anfang der Ausbildung bekommt man viel Zuspruch, aufmunternde und Ab und An beschwichtigende Worte zuhören, wodurch man das GefĂŒhl bekommt auf dem richtigen Weg zu sein. Dadurch kann fĂŒr eine Person fast sowas wie ein Rauschzustand entstehen und sie ist bereit mehr Energie zu investieren, um noch besser zu werden.  Jetzt tritt die SchwĂ€che unter UmstĂ€nden auf, wenn Freunde, Familie oder Kollegen bemerken man doch nicht so "Toll" ist wie angenommen, sich das Umfeld Ă€ndert aufgrund der Arbeitszeiten oder der neuen Interessen.  Plötzlich kippt die Stimmung die Kritik, die zuerst nur selten vorkam kommt immer hĂ€ufiger.  Alles ist schlecht was vorher "okay" war, das ist der Punkt, an dem die meisten Ausbildungen abgebrochen werden. Wieso? Am Anfang wird man so zusagen zu dem Motiv (ĂŒbermotiviert) oder ruht sich gewissermaßen auf dem Ersten erflog aus, dann lĂ€sst die Motivation nach und schlussendlich wird man demotiviert. Die Gefahr an diesen Punkt ist das sich "Negative-Potenzen" bilden können. Da die BestĂ€tigung des Umfelds auflöst, weil ja offenbar nichts mehr passt. So dass es besser fĂŒr einen wĂ€re ein neuer Weg zu gehen, da die "Anderen" anscheinend die gleiche Meinung vertreten. Jetzt kommt es auf das Innere an, da man anfĂ€ngt sich zu fragen; will ich das Überhaupt?  och das Gute hierbei ist die Frage kann auch von "Außen " kommen also von Familie, Freunden oder Kollegen. Da diese meist es auch Merken das was nicht stimmt und meist helfen wollen.  Nun kommt es darauf ob man merkt es Selbst zu wollen oder es nur fĂŒr die "Anderen" zu machen.   Motivation von Innen "Kraft von Innen" könnte es auch heißen, verkleidet als Buch mit einem Buda auf dem Umschlag im Laden stehen. Aber mit Religion hat es wenig zutun, sondern damit was einem Wichtig ist. Wer aus innerer Motivation handelt geht meist mit der grĂ¶ĂŸten Bereitschaft Opfer zu bringen, ehrgeizig zu entwickeln und notfalls mit dem Kopf durch die Wand zu wollen. FĂŒr viele klingt das durch weg Positiv und Erstrebenswert doch hier kommt ein DĂ€mpfer. Bei der intrinsischen Motivation kommt es in gewißer Weise dazu sich selbst zu belĂŒgen, am Beispiel der Ausbildungsfrage; Typ a. hat sich entschieden fĂŒr die Ausbildung, weil er der Meinung ist dem Bild zu entsprechen welches er sich ausmahlt. Er nimmt alles oder sehr vieles in Kauf dafĂŒr um seinem Bild zu entsprĂ€chen, vielleicht sogar die Rosa-Rote-Brille. Doch dies geht nur solange wie alles gut geht aber kommt es zum „Steinschlag“ so dass die Illusion des Motivs beschĂ€digt wird oder zerbricht. Dies kann sowas sein das ein Vorbild sagt „das ist Mist was du da machst“ oder man bekommt nicht den Traumjob, weil man nicht gut genug ist. Die Unzufriedenheit, die dadurch entsteht kann unberechenbar sein. Im besten Fall ist es ein Ansporn also ein Motivationsschub. Aber es kann auch von einfacher Erschöpfung, Ausgebrannt sein oder im schlimmsten Fall zu Depressionen fĂŒhren. Ein anderer Aspekt ist die ÜberschĂ€tzung der eigenen FĂ€higkeiten. Der Blick dafĂŒr ob es Gut oder schlecht ist, will ich voran kommen neigt man dazu sich Sachen schön zureden um das Ego zu stĂ€rken. Damit man bereit ist weiter zu machen oder sich zu zeigen das, dass Ziel quasi schon erreicht wurde.     Was Abhilfe schafft ist die EinschĂ€tzung von Anderen, sowie Offenheit fĂŒr Kritik. Aber auch Stressabbau durch Sport oder andere AktivitĂ€ten, die helfen den Kopf frei zubekommen. Um den Geist beweglich zuhalten, neue Sichtweisen anzunehmen und sich fĂŒr neue Wege zu öffnen.

   Team Motivation „Nach dem Einzel kommen wir zur Gruppenwertung“ ist ein klassischer Spruch im Sport. Es trifft auch hier zu, da wenn man ein Team motivieren will muss auch jeder in der Gruppe motiviert sein. Was will ich sagen damit, wenn der Chef vor sein Team tritt und sagt:“ Bis nĂ€chstes Jahr werden wir unsere Gaststube auf drei Sterne Niveau bringen“, wird nicht jeder im Team vor Freude in die Luft springen. Denn es werden nicht alle dieses Ziel haben oder können es sich vorstellen.  Daher ist es von Vorteil zu wissen Wer, Was will im Team und Welche Ziele hat derjenige ĂŒber Haupt. Ist das geklĂ€rt hat man schon die Halbemiete, aus den einzelnen Zielen kann man dann ein gesamtes Ziel formen, wenn man weiß wie weit der einzelne bereit ist zugehen, kann man einschĂ€tzen wie weit das Team kommt.  NĂ€chster Schritt das Team zusammenfĂŒhren, neben dem Gruppenzusammenhalt stĂ€rken, die einzelnen Motivationen “angleichen“. Anhand des drei Sterne Beispiels; der Chef hat mit allen Mitarbeitern gesprochen und fand heraus das von den 15, drei mit dem derzeitigen Niveau voll zufrieden sind und nicht mehr Energie investieren wollen. Weitere drei wollen „nur“ ihren Job machen wollen, da sie sich mehr um die Familie kĂŒmmern wollen als um die Arbeit, die restlichen neun Mitarbeiter sind bereit das Ziel des Chefs anzunehmen. Jetzt hat der Chef die Möglichkeit sechs Leute zu entlassen, dafĂŒr neue ein zustellen oder nur die drei Personen “auszutauschen“ welches absolut nicht weiter gehen wollen.  Meine Empfehlung ist letzteres, die Anderen noch mitgerissen werden können bzw. VerĂ€nderungen mittragen wĂŒrden. Andererseits dafĂŒr Sorge tragen das es realistisch Ziele sind, die die restlichen Mitarbeiter haben und sich vorstellen, z.B. dass ich es nicht ĂŒber Nacht alles Ändert.  Im letzten Schritt gilt es Klarheit zu schaffen, was ist der kreative Spielraum, wer trĂ€gt welche Verantwortung und was fĂŒr Aufgaben. So mit sich jeder im Team wiederfinden kann und sein persönliches Ziel erreichen kann. Wo durch sich die Teammitglieder gegen seitig Motivieren können und es zu weniger Spannungen kommt. Einfach gesagt schaffe ein Raum in dem sich jeder wohl fĂŒhlen kann und immer wieder neu Inspiriet wird.

Meine Motivation, ist es immer entwas neues kennen zulernen, mich zuverbessern und erworbenes Wissen weiter zu geben.  P.S. Falls es Euch nicht zuviel war könnt Ihr gerne ein Kommentar da lassen, wenn doch dann erst recht.

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